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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-09-01 - 2020-02-29

Der Einfluss der Klimaveränderungen bzw. der geänderten Periodizität und Dauer von meteorologischen „Ereignissen“ verursacht Änderungen im Temperaturhaushalt des Grundwassers. Der Temperaturverlauf der genutzten Wasserressourcen bestimmt vorwiegend auch die Prozesse nachfolgend in der Aufbereitung, Speicherung und Verteilung bis zur Anschlussleitung/Hauswasserzähler bzw. Weiterverteilung. Am Ende dieser Kette steht der Temperaturverlauf in Gebäudeinstallationen bis zur Entnahme durch den Konsumenten. Die Zielsetzung des Projektes ist das Erarbeiten einer Gesamtaussage im Hinblick auf die Situation und Herausforderung für die unterschiedlichen Trinkwasser-Versorgungsstrukturen in Österreich auf Basis der Daten und Untersuchungen bei den einzelnen Wasserwerken und einer ergänzenden Grundlagenerhebung.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-09-01 - 2021-08-31

Mit Hilfe einer Solardesinfektion mit Hilfe eines UV-Messgerätes (SODIS / WADI) wollen HELIOZ und BOKU die Lebensbedingungen von 2000 benachteiligten Familien verbessern, indem sie sauberes Trinkwasser bereitstellen und CO2-Emissionen reduzieren. Durch die Zusammenarbeit mit der vertrauenswürdigen lokalen Organisation Water School Uganda können wir einen ganzheitlichen Ansatz garantieren, der Schulungen und zusätzliche Maßnahmen im Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) beinhaltet, was eine langfristige Verbesserung der Wasserversorgung in der Gemeinde ermöglicht.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-10-01 - 2020-09-30

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der Wasserressourcen auf alpinen Schutzhütten und aufbauend auf den Erkenntnissen des in den Jahren 2007 bis 2010 durchgeführten IEVEBS-Projektes sollen wirksame Strategien und Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Nutzung von Trinkwasser und zur Vermeidung von Wasserengpässen erarbeitet werden. Unter Zuhilfenahme von technischen Möglichkeiten sowie sys-tematischen Vorgehensweisen sollen Lösungen für ein besseres Management der ver-fügbaren Ressourcen auf alpinen Schutzhütten aufgezeigt werden. Darauf aufbauend werden für Planung, Errichtung und Betrieb von Wasserversorgungseinrichtungen auf Berghütten praxisnahe Handlungsempfehlungen für ein ressourcenschonendes Was-sermanagement im alpinen Bereich erarbeitet. Diese Empfehlungen und Hinweise sollen auch dazu beitragen negative Auswirkungen durch Wasserknappheit auf die Umwelt und das lokale Hüttenumfeld (Hüttenbetrieb) zu reduzieren oder zu vermeiden.

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