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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-10-12 - 2019-04-11

Im Pielachtal kam es bei Starkregenereignissen in den vergangenen Jahren immer wieder zu Überflutungen im Siedlungsraum. Durch die prognostizierte Zunahme an Starkregenereignissen durch den Klimawandel ist mit einer höheren Wahrscheinlichkeit mit Überflutungen zu rechnen, wenn im Einzugsgebiet keine Gegenmaßnahmen getroffen werden. Für das Regenwassermanagement und damit für die Überflutungsprävention stehen unterschiedliche Maßnahmen zur Verfügung. Die Maßnahmen wirken durch Ableitung, Rückhalt, Versickerung oder Verdunstung von Regenwasser. Die Wahl der passenden Maßnahmen ist essentiell, da sie signifikante Auswirkungen auf andere Gebiete haben kann. Entscheidet sich zum Beispiel eine Gemeinde für eine möglichst rasche Ableitung des Regenwassers aus einer Siedlung, um diese vor Überflutungen zu schützen, können die abgeleiteten Wassermassen Schäden in anderen Gebieten anrichten. Eine integrierte Betrachtung, welche die Auswirkungen von Maßnahmen in einem größeren Rahmen miteinbezieht, sollte daher gewählt werden. Ziel des Forschungsprojektes • Ziel des Projektes ist es, – Ursachen zu ermitteln und – prioritäre Handlungsfelder zu identifizieren, welche zur gesamtheitlichen Verbesserung der Überflutungsproblematik führen – sowie die Auswirkung von Maßnahmen auf lokale Probleme und flussabwärts liegende Gebiete – mit einem integrierten Modell zu analysieren.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-11-01 - 2018-10-31

Im Rahmen der vorliegenden Feasability Studie sollen die Eigenschaften vom Substrat DrainGarden® in Kombination mit Bepflanzung im Hinblick auf Salz- und Schwermetallrückhalt aus Strassenabwässern getestet werden. Das Substrat zeichnet sich durch seine Eigenschaft aus, ein Vielfaches der anfallenden Wassermenge zu speichern und die Feuchtigkeit über einen längeren Zeitraum an die umgebenden Bodenorganismen und Pflanzen abgeben zu können. Dieser Umstand bietet die Möglichkeit, anfallende Wassermengen vor Ort durch den geeigneten pflanzlichen Bewuchs weiter zu behandeln und dadurch die Rahmenbedingungen für Ökosystemdienstleistungen wie Reinigung von Wasser und Luft zu schaffen. Ziel dieser Studie ist, die anfallenden Wassermengen bei hochbefahrenen Straßen vor Ort zu speichern, mittels pflanzlich-mikrobiellen Prozessen zu reinigen und über den Bewuchs verdunsten zu lassen. Erwartungen bestehen hinsichtlich Reduktion der ökologischen Belastung der Abflussströme, Kostenreduktion der bestehenden Gewässerschutzanlagen, Schließung von Stoffkreisläufen und Beitrag zu einer nachhaltigen Gestaltung von Verkehrsproblematiken.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-09-01 - 2018-05-31

Es soll in einem 1:1-Versuch der Unterschied einer Kunststoff-Hebeschnecke im Vergleich zu einer konventionellen Stahl-Hebeschnecke untersucht werden. Dazu wird im Technikum der Universität für Bodenkultur Wien in einer Versuchsrinne eine Vorrichtung zur Trog- und Schneckenhalterung aufgestellt. Darin werden die beiden Kompaktschnecken nacheinander eingehängt und mit reinem Wasser beaufschlagt.

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