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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2012-12-01 - 2013-10-30

Die Studie „Wasserwirtschaftliche Entwicklung in Überflutungsgebieten: Instrumentenevaluierungsstudie“ hat zum Ziel, aufbauend auf der bundesweiten Umsetzung der HW RL integrative Strategien zur nachhaltigen Reduktion von Hochwasserrisiken in oberösterreichischen Einzugsgebieten zu entwickeln. Die Bearbeitungen im Rahmen von vorangegangenen Projekten haben die Notwendigkeit einer genaueren Analyse der Instrumente des Hochwasserschutzes aufgezeigt. Im Speziellen wurde der Bedarf einer Evaluierung der Wirksamkeit und auch der Wirkung der Instrumentarien im Risiko- sowie Restrisikobereich aufgezeigt. Dabei wurden auch die Dringlichkeit einer Abstimmung und eine verbesserte Kommunikation der Handlungsakteure festgestellt. Unter Berücksichtigung von legistischen und ökonomischen Aspekten soll die Anwendbarkeit und das Zusammenwirken verschiedener Instrumentarien zur Vermeidung bzw. Verminderung von Hochwasserschäden in Risiko- und Restrisikogebieten erörtert werden. Die differenzierte Analyse der Gebiete soll mittels Verschneidung der APSFR-Gebiete Aussagen, Empfehlungen sowie Defizite in der derzeitigen Planungsmethodik enthalten.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2016-07-01 - 2017-09-30

Wissenschaftliche Koordination folgender Projekte (http://www.startclim.at/startclim2016/): StartClim2016.A: Monitoring zur Erfassung der Auswirkungen des Klimawandels auf Biodiversität StartClim2016.B: Auswirkungen von Klimaveränderungen auf die Aktivitätsphasen von Tieren am Beispiel der Amphibien in Österreich und Nutzung der Pflanzenphänologie als Indikator StartClim2016.C: BioRoh- Biogene Rohstoffe im Spannungsdreieck Flächenverfügbarkeit, Klimawandel und künftige Ertragsverhältnisse StartClim2016.D: Bewusstseinsbildung als Motor für gesellschaftliche Transformation im Kontext des Klimawandels? Wie Gemeinden und Regionen im Rahmen der Klimaschutz- Programme e5 und KEM Klimaschutz-Bewusstsein erleben und umsetzen StartClim2016.E: Erkennung von Borkenkäferbefall mittels Unmanned aerial vehicle (UAV) StartClim2016.F: Migration, Klimawandel und soziale und ökonomische Ungleichheiten
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2015-10-01 - 2019-09-30

Beim Umgang mit Notfällen müssen zwei Probleme mit komplett unterschiedlichen Zeitanforderungen und operativen Zielen, und damit unterschiedlichen Methoden und Werkzeugen, in Betracht gezogen werden: Notfallvorsorge und Notfallmaßnahmen. Dieses Projekt wird in beiden Feldern entscheidende Schritte setzen, indem Organisationen, die in diesen beiden Bereichen aktiv sind, bereits identifizierte deterministische Werkzeuge und Methoden bereitstellen. Die Möglichkeiten dieser Methoden und Werkzeuge werden erweitert, um Hauptkategorien von Unfallszenarien in Haupttypen von Betriebs abzusehen wassergekühlten Kernkraftwerke in Europa, einschließlich abgebrannter Brennelemente Pools anzugehen. Eine erste Aufgabe ist die Identifizierung von Kategorien und Szenarien durch eine Methodik für die Beschreibung und den Aufbau einer Datenbank von Szenarien. Aufbau dieser Datenbank wird ein erster wichtiger Schritt bei der in diesem Projekt sein. Vielversprechende probabilistische Ansätze, die auf Bayes Belief Networks (BBN) beruhen, werden derzeit entwickelt, um Betriebsdeterministische Methoden und Instrumente zu ergänzen. Die Entwicklung der Methoden wird in diesem Projekt mit der Erweiterung der bestehenden deterministischen für die europäischen Reaktoren verfolgt werden. Beide Ansätze sind gegen die oben genannten Datenbank von Szenarien zu beurteilen. Ein umfassendes Set von Notfallübungen wird entwickelt und vorgeschlagen, das von einer großen Gruppe von Partnern durchgeführt werden kann. In anfänglichen Übungen werden Quellterm und Zeitreihen, die mit der Referenzquelle aus der Szenarien Datenbank verglichen werden, zu ermitteln sein. Bei späteren Übungen werden die gleichen Szenarien, die für die erste Serie verwendet werden wurden, noch einmal durchgespielt, es werden aber Schwerpunkte für die wichtigsten Notfallziele vorgeschlagen werden. Der Vergleich dieser beiden Übungen, sowie Fortschritte in der Entwicklung von Methoden und Werkzeugen im Rahmen dieses Projektes, stellen die wichtigsten Ergebnisse dar.

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