Lebensmittel im Abfall


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Bilder zum Thema Lebensmittelabfall:

Aus unseren Restmüllanalysen aus Haushalten

Auszug aus den Projekten und Publikationen des ABF-BOKU:

  • Refresh - Ressourceneffiziente Verwendung von Lebensmitteln in der gesamten Versorgungskette

    Refresh ("Resource Efficient Food and dRink for the Entire Supply cHain") baut auf den Ergebnissen von FUSIONS auf und untersucht innovative Ansätze zur Vermeidung und Verwertung von Lebensmittelabfällen entlang aller Abschnitte der Versorgungskette. Hierfür kooperieren 26 Partner aus 12 europäischen Ländern und China, um gemeinsam auf das Ziel der Vereinten Nationen zur Reduktion der Lebensmittelabfälle hinzuarbeiten. Der Fokus von REFRESH liegt auf der Reduzierung von vermeidbaren Lebensmittelabfällen und der besseren Verwendung von Lebensmittelressourcen. Es werden verhaltenswissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt und die Faktoren analysiert, die zu Lebensmittelverschwendung führen. Gleichzeitig werden in der Zusammenarbeit mit Endverbrauchern und Praxispartnern Lösungsansätze entwickelt und erprobt und Politikempfehlungen formuliert. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Lebensmittelabfälle, ihrer Vermeidung, Verwertung und Bewertung ist das ABF-BOKU, wie bereits im Vorgängerprojekt FUSIONS ein wichtiger Partner.

    Besuchen Sie die Website, folgen Sie uns über Twitter (@EUrefresh), finden Sie wichtige Links zu Lebensmittelabfällen:

    Melden Sie sich hier zum Refresh Newsletter an und bleiben Sie informiert.

    Für weitere Auskünfte richten Sie Ihre Anfrage an Silvia Scherhaufer

  • REFRESH Food Waste Solution Contest launched, submissions open until 30 Nov. 2016

  • FUSIONS ist abgeschlossen

    Das vierjährige Projekt FUSIONS („Food Use for Social Innovation by Optimising waste prevention Strategies“) wurde im Juli 2016 abgeschlossen. FUSIONS wurde finanziert durch das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union unter der Nr. 311972 und stand unter der Leitung der Wageningen UR Food and Biobased Research. Das ABF-BOKU war einer von 21 Partnern aus 13 europäischen Ländern, die gemeinsam für eine Reduktion der Lebensmittelabfälle arbeiten.

    FUSIONS Key Results:

    • Abschätzung an Lebensmittelabfällen in EU-28 auf Basis verfügbaren Datenmaterials: EU-28 produzieren etwa 88 Millionen Tonnen an Lebensmittelabfällen pro Jahr im Wert von geschätzt rund 143 Milliarden Euro.

     

    • Ökologische Auswirkungen von Lebensmittelabfällen: Lebensmittelabfälle und alle Aufwendungen, die damit verbunden sind (von der Produktion bis zur Entsorgung) verursachen etwa 304 Millionen Tonnen CO2-Equivalente, das entspricht in etwa so viel wie ganz Holland an Treibhausgasen emittiert.

     

    • Kriterien für sozio-ökonomische Auswirkungen von Lebensmittelabfällen

     

    • FUSIONS Machbarkeitsstudien zu sieben ausgewählten Projekten, die mittels sozialer Innovationen die Entstehung von Lebensmittelabfällen entlang der Wertschöpfungskette vermeiden

     

    • FUSIONS Handbuch zur Erfassung und Meldung der Lebensmittelabfalldaten in den einzelnen Mitgliedsstaaten entlang jeder Stufe der Lebensmittelkette

     

    • Überblick zu gesetzlichen Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren von Lebensmittelabfällen sowie Empfehlungen zu politischen Maßnahmen.

    Alle Berichte und weitere Informationen sind hier verfügbar.

    Für weitere Auskünfte richten Sie Ihre Anfrage an Silvia Scherhaufer

  • Erhebung von Lebensmittelverlusten im ökologischen Gemüsebau
    Masterarbeit. Franz Aunkofer, 2015.
    Diese Arbeit wurde in Kooperation mit dem Institut für ökologischen Landbau, Prof. Friedel, betreut.

  • Aufkommen an Lebensmittelverderb im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel
    Im Rahmen der ECR-Arbeitsgruppe "Abfallwirtschaft" wurde der Lebensmittelverderb im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel für alle Lebensmittel in allen Filialen der teilnehmenden Unternehmen für den Zeitraum eines ganzen Jahres untersucht. Das ABF-BOKU analysierte die Daten der Kooperationspartner aus dem Einzelhandel und führte eine Hochrechnung auf die Branche durch. Die Studie repräsentiert eine der wenigen gemeinsamen Aktionen des österreichischen Einzelhandels, die auch international ihresgleichen sucht. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kooperationspartnern sowie bei der ECR-Arbeitsgruppe für die großartige Zusammenarbeit bedanken! Die Studie finden Sie hier.

  • Lebensmittelverluste bei Obst und Gemüse in der Landwirtschaft
    In Kooperation mit dem Nachhaltigkeits-Team von GLOBAL 2000 hat das ABF-BOKU eine orientierende Studie zu den Verlusten an Obst und Gemüse in der österreichischen Landwirtschaft im Auftrag des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich durchgeführt. Ziel war die erstmalige Erhebung von Verlusten bei ausgewählten Produktgruppen direkt am Feld bis zum Einzelhandel, die Gründe für die Verluste sowie in den landwirtschaftlichen Betrieben bereits umgesetzte Vermeidungsmaßnahmen.

  • Am 13. Oktober 2014 fand die Fachtagung "Lebensmittel sind wertvoll!" der Wiener Umweltschutzabteilung MA22 in der Wiener Urania statt. DI Felicitas Schneider präsentierte in der Keynote die weltweite Situation des Wegwerfens von Lebensmitteln, den resultierenden ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen und verwies auf zahlreiche erfolgversprechende Beispiele von Vermeidungsmaßnahmen in Österreich. Die Präsentationen sowie weiterführende Informationen zu den Ergebnissen der Fachtagung finden Sie hier.

  • United Against Waste - Lebensmittelabfälle in der Gastronomie
    Auf Initiative von Unilever Food Solutions wurde die in mehreren Ländern aktive Aktion United Against Waste umgesetzt, welche auf die Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Gastronomie, Großküchen und Catering abzielt. Nähere Informationen zum Gesamtprojekt finden Sie hier. Das ABF-BOKU ist als Partner mit an Bord und hat im Auftrag des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich, des Landes Steiermark, des Landes Salzburg, des Landes Tirol, des Landes Wien sowie tatwort nachhaltige Projekte GmbH von Juli bis Ende September 2014 in ganz Österreich 29 Betriebe mittels detaillierter Sortieranalysen untersucht. Mit dabei waren Beherbergungsbetriebe, Gastronomiebetriebe und Großküchen aus dem Bereich Betriebsküchen sowie Kranken- und Pflegeanstalten. Ziel des Forschungsprojektes ist eine erstmalige breitere Datenbasis für österreichische Gastronomiebetriebe mit einer durchgängigen Erhebungsmethode zu schaffen, auf der Empfehlungen für die Umsetzung von Vermeidungsmaßnahmen sowie ein Benchmarking aufgebaut werden kann.

    Den gesamten Endbericht finden Sie hier! Eine Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie auf der Homepage der Kampagne finden.

    Falls Sie selbst in Ihrem eigenen Betrieb die Lebensmittelabfälle genauer unter die Lupe nehmen möchten, haben wir Ihnen hier eine Anleitung zusammengestellt!

    Sie wollen direkt Vermeidungsmaßnahmen in der Gastronomie umsetzen? Das Projekt erarbeitete Maßnahmenbündel maßgeschneidert für die Gemeinschaftsverpflegung, die Hotellerie und die Gastronomie sowie das Eventcatering.

  • Evaluierung von Workshops zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen
    Die Studie wurde aus Mitteln der Abfallvermeidung der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) gefördert. Die Workshops wurden im Zuge der Infokampagne essensWert durch das Ernährungsinstitut KinderLeicht in verschiedenen Regierungsbezirken in Bayern im Frühjahr 2014 durchgeführt und aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finanziert. Aufgabe des ABF-BOKU war eine unabhängige Evaluierung der Workshops mit dem Ziel, die Wirkung der Workshops auf die Teilnehmer zu ermitteln. In Kooperation mit der fh gesundheit in Innsbruck wurde eine Vergleichsgruppe in Tirol untersucht.

  • Future of Waste (FUWA)
    Seit 2011 bearbeitete das ABF-BOKU gemeinsam mit der Energetická agentura Vysočiny, der Mikroregion Telčsko und dem österreichischen Ökologie-Institut das dreijährige grenzüberschreitende tschechisch-österreichische Projekt. Die Durchführung des Projektes wurde durch die OP Europäische territoriale Kooperation Österreich - Tschechische Republik 2007 - 2013 unterstützt. Ziel des Projektes war vor allem die Optimierung des Abfallentsorgungssystems für Bioabfall in der Region. Ein wichtiger Teil war die erstmalige Feststellung des Anteils an weggeworfenen Lebensmitteln im Restmüll von Haushalten mittels Sortieranalyse und darauf aufbauend, die Ausarbeitung eines Leitfadens für die Vermeidung von Lebensmitteln. Dabei konnten die langjährigen Erfahrungen aus Österreich in das Partnerland Tschechische Republik eingebracht werden. Die Ergebnisse wurden sowohl in deutscher als auch in tschechischer Sprache veröffentlicht. Mit der Abschlußkonferenz am 25. Juni 2014 in Jihlava wurde das Projekt abgeschlossen.

  • Ein Reviewpaper zur internationalen Literatur zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen wurde im November 2013 von Dipl.Ing. Felicitas Schneider unter dem Titel "Review of food waste prevention on an international level" in den Proceedings of the Institution of Civil Engineers, Waste and Resource Management 166, November 2013 Issue WR4, p 187-203 veröffentlicht. Das englischsprachige Paper können Sie hier nachlesen, das gesamte Journal finden Sie mit diesem Link.
  • Ermittlung der weggeworfenen Lebensmittelmengen und Vorschläge zur Verminderung der Wegwerfrate bei Lebensmitteln in Deutschland
    Die Studie wurde vom ABF-BOKU im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Kooperation mit dem Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart durchgeführt.
    Es stehen auf der Homepage des BMELV neben Informationen zu Maßnahmen gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln eine Langfassung, eine Kurzfassung und ein Faktenblatt zu den Ergebnissen der Studie zur Verfügung. Informationen in englischer Sprache sind hier zu finden. Juni 2011 - Februar 2012

Networking

  • ECR Austria Academic Partnership
    Seit November 2014 ist das ABF-BOKU Mitglied im ECR Austria Academic Partnership, wodurch die schon längere Zeit bestehende Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsgruppen der ECR Austria und uns bestärkt wird. Das jüngste Ergebnis dieser Kooperation können Sie unter der Rubrik "Projekte und Publikationen" weiter oben auf dieser Seite finden.

  • Genießt uns! Initiative
    Die deutsche Initiative "Genießt uns!" wird vom WWF Deutschland und der Deutschen Welthungerhilfe  organisatorisch getragen und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Kooperationspartner sind der Verein Foodsharing, der Bundesverband Deutsche Tafeln, United Against Waste, die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sowie der Filmemacher Valentin Thurn und der Autor Stefan Kreutzberger. Als wissenschaftliche Begleitung ist das Institut für Nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) der Fachhochschule Münster dabei. Das ABF-BOKU ist ehrenamtlich im Beirat des Projektes engagiert und bringt so seine Kompetenz ein. Mehr zur Initiative lesen Sie hier.

  • IWWG Task Group on Prevention of Food Waste
    Auf Initiative des ABF-BOKU wurde im Rahmen der International Waste Working Group (IWWG) eine Arbeitsgruppe zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen gegründet.
    Lesen Sie mehr ....

  • Deutschsprachiges Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

    • Seit Mitte 2012 gibt es ein deutschsprachiges Netzwerk zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen mit Partnern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das ABF-BOKU war von Anfang an mit dabei und unterstützte so die Vernetzung von Akteuren und die Verbreitung von Erkenntnissen zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Anfang 2016 beendeten wir unsere Mitgliedschaft im Netzwerk aus organisatorischen Gründen.
    • Ziel des deutschsprachigen Netzwerks zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen ist es, verschiedenste Aktivisten und Akteure aus den Bereichen Forschung und Verbraucherschutz zusammenzuführen, um zu Themen rund um Lebensmittelabfälle zu forschen und informieren. Hierbei sollen vor allem die Schnittstellen zwischen Landwirtschaft und Handel, Handel und Verbraucher sowie Verbraucher und Tonne untersucht werden.
    • Themenschwerpunkte des Netzwerks sind die Erstellung von einheitlichen Methoden zur Erfassung von Lebensmittelabfällen sowie eine außenwirksame Kommunikation der Forschungsergebnisse.
    • Auf der Homepage des Netzwerkes finden Sie weitere Informationen.

Filme und Dokumentationen

Waste Cooking - Kochen was andere verschwenden von Mischief Films

In einer 5-teiligen Dokumentation macht sich David Groß mit seiner mobilen Müllcontainerküche in Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf die Suche nach Lebensmittelabfällen, die man noch verkochen kann. Gemeinsam mit Aktivisten, Forschern und Betroffenen wird das Thema des Wegwerfens von Lebensmitteln kritisch hinterfragt und gemeinsam gekocht und gegessen. Einen Trailer können Sie hier sehen. DI Felicitas Schneider unterstützte die Dokumentation in der Folge "Österreich".

Im Sommer 2015 gewann die Serie in der Kategorie "Responsible Consumption and Eco Labels" im Rahmen des Deauville Green Award den Documentary Silver Award!

Im September 2015 wurden die Folgen unter anderem auf arte und im ORF ausgestrahlt.

Food Savers von Valentin Thurn
Der neue Dokumentarfilm des Regisseurs von "Taste the Waste" (siehe weiter unten) hatte am Montag, den 13.5.2013, auf ARD um 22:45 Premiere. Ein Trailer und Bonusmaterial kann hier angesehen werden! Der Film zeigt Menschen und Organisationen, die sich europaweit der Herausforderung bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen stellen. Gute Unterhaltung!
Der Film hat bereits im Mai 2013 auf dem italienischen Filmfestival CinemAmbiente den Premio Speciale Eating City, CinemAmbiente 2013 in Turin gewonnen!


Kinofilm Taste The Waste:
Dokumentarfilm von Regisseur Valentin Thurn zeigt das Problemfeld "Wegwerfen von Lebensmitteln" entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf. Internationale Experten kommen zu Wort und erklären Ursachen und Zusammenhänge sowie Möglichkeiten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.
Dipl.Ing. Felicitas Schneider vom ABF-BOKU erläutert im Film einige Ergebnisse der ABF-Studien zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen im Haushaltsbereich.

 

  • In Deutschland haben seit Filmstart im September 2011 bis Ende Mai 2012 über 120.000 Kinobesucher den Film gesehen, womit er der erfolgreichste Dokumentarfilm der Saison 2011/2012 ist. In Österreich sahen den Kinofilm seit Filmstart im November 2011 bereits über 25.000 Menschen.
  • Bisher ist der Dokumentationsfilm auf 40 Filmfestivals weltweit gelaufen und hat insgesamt 12 Preise gewonnen. Darunter auch den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe.
  • Ab Herbst wird Taste the Waste auch in der Schweiz im Kino zu sehen sein!
  • Die DVD bzw. Blue-Ray gibt es seit 20.04.2012 im Handel!
  • Nähere Infos gibt es unter: www.tastethewaste.de
  • 2013 kam der Film auch in Japan in die Kinos, hier ein Pressebericht dazu.

Literaturempfehlung


Die Essensvernichter. Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist. Ein Buch von Stefan KREUTZBERGER (freier Journalist, Autor und Medienberater mit den Spezialgebieten Umwelt- und Verbraucherthemen sowie internationale Entwicklungszusammenarbeit) und Valentin THUN (Journalist und freier Filmemacher), erschienen im August 2011 im Verlag Kiepenheuer & Witsch (336 Seiten; ISBN 978-3-462-04349-5).

Medienberichte

Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Abfall

Wann haben Sie das letzte Mal Lebensmittel weggeworfen? Bis anhin gab es nur grobe Schätzungen zu diesem Thema. Eine neue Studie der Welternährungsorganisation FAO kommt jetzt zu einem erschreckenden Schluss.
Echo der Zeit, eine Radiosendung des Schweizer Radio DRS (Erstausstrahlung: 11.8.2011 auf DRS1, DRS2, DRS4 und DRS Musikwelle)
Dipl.-Ing. Felicitas Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ABF-BOKU und Expertin auf dem Gebiet der Lebensmittelabfälle, im Interview.


Umdenken beim Ressourcenverbrauch
Zehn bis vierzig Prozent der Nahrungsmittel gelangen laut Schätzungen nicht bis zu den Konsumenten, sondern werden im Laufe der Wertschöpfungskette weggeworfen. Was lässt sich dagegen tun?
Trend, eine Radiosendung des Schweizer Radio DRS (Erstausstrahlung: 7.5.2011)
Dipl.-Ing. Felicitas Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ABF-BOKU und Expertin auf dem Gebiet der Lebensmittelabfälle, im Interview.


Aus dem Frischeregal in die Abfalltonne: Warum so viele Nahrungsmittel vernichtet werden
Expertendiskussion im Rahmen des SWR2 Forum (45 Minuten; Erstaustrahlung: 13.4.2011/SWR2; Südwestrundfunk, Stuttgart/Deutschland)
Unter der Gesprächsleitung von Eggert Blum diskutierten Valentin Thurn (Filmemacher), Ralf Südhoff (Leiter des Berliner Büros des UN World Food Programme) und Felicitas Schneider (wissenschaftliche Mitarbeiterin des ABF-BOKU). Der Podcast der Sendung steht auf der Homepage des SWR2 zur Verfügung.


Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung
Ein Film von Valentin Thurn (44 Minuten; Erstausstrahlung: 20.10.2010/Das Erste)
Das ABF-BOKU hat die Dreharbeiten mit Fachinformationen unterstützt und auch aktiv daran teilgenommen. Hier geht's zur Homepage und zum Flyer des Filmprojekts. Die Kinofassung Taste the Waste wird im Herbst 2011 in die deutschen und österreichischen Kinos kommen.


Essen im Eimer
Kurzfassung des Films Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung
(29 Minuten; Ausstrahlung: 25.10.2010/WDR und 26.10.2010/NDR)


Taste the Waste
Internationale Version des Fernsehfilms Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung
(55 Minuten; Ausstrahlung in den Niederlanden (BOS), Schweden (SVT), Irland (TG4), Spanien (TV3), Litauen (LVT), Finnland (YLE), Schweiz (TSR), Norwegen (NRK), Zypern (CYBC), Griechenland (ERT) und Süd-Korea (CREO))


Taste the Waste - Die globale Lebensmittelverschwendung
Kino-Dokumentarfilm von Valentin Thurn, Deutschland 2011, 90 Minuten; Uraufführung in Berlin am 19.2.2011, Kinostart in Deutschland am 18.09.2011, in Österreich am 11.11.2011.
Pressespiegel


KONTAKT:

Dipl.-Ing. Gudrun Obersteiner
e-mail: Gudrun.Obersteiner(at)boku.ac.at