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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-04-01 - 2019-03-31

Die Anwendung einer einheitlichen und vergleichbaren Methodik für Restmüll-Sortieranalysen ist von zentraler Bedeutung für die Beurteilung von Erfassungs- und Recyclingquoten. Im Rahmen des Kreislaufwirtschaftspakets der Europäischen Union wird die Weiterentwicklung von Monitoringinstrumenten als wichtiges Ziel hervorgehoben. Bestrebungen zur Vereinheitlichung bestehen auf Bundes- und europäischer Ebene seit mehr als 15 Jahren. Die Erstellung von Probenahmeplänen für die Durchführung von Restmüll-Sortieranalysen stellt eine komplexe Verschneidung zwischen statistischen, abfalllogistischen sowie abfalltechnischen Themenbereichen dar und hat großen Einfluss auf das Verhältnis von Informationsgewinn und Aufwand. Die Erstellung eines ausgewogenen Stichprobenplans erfordert somit fachlich fundierte Planung, was vor allem Einfluss auf die zu erwartende Genauigkeit der Hochrechnung der Ergebnisse und die Kosten der Durchführung von Probenahme und Sortierung hat. Ziel des Vorhabens ist zunächst die Gewährleistung der bundesweiten Vergleichbarkeit der Ergebnisse zukünftiger Restmüll-Sortieranalysen. Zu diesem Zweck wurde von den einzelnen Bundesländern die Einhaltung der Vorgaben und Empfehlungen der Ergebnisse des Vorprojekts “Erstellung eines Leitfadens für die Durchführung von Restmüll-Sortieranalysen” vereinbart. Die wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens gewährleistet ein Vorgehen gemäß dem genannten Leitfaden und ermöglicht eine länderübergreifend konsistente Vorgehensweise der Probenahmeplanung. Weiteres Ziel des Vorhabens ist eine hohe Ausgewogenheit des Probenahmeplans, um die Ergebnisse der Analysen auf möglichst viele Einflussfaktoren hin prüfen zu können, was den Informationsgewinn bezüglich der Effizienz existierender und der Wahl zukünftig geplanter abfallwirtschaftlicher Maßnahmen erhöht. Die Erstellung von Probenahmeplänen entsprechend des 2017 abgeschlossenen Forschungsprojekts „Erstellung eines Leitfadens für die Durchführung von Restmüll – Sortieranalysen“ hat somit Pilotcharakter und ermöglicht eine Evaluierung und ggf. Adjustierung der wissenschaftlichen Methodik. Die Erfahrungswerte bilden die Grundlage für weitere Forschungsprojekte, Publikationen, Lehrveranstaltungen und die Weiterentwicklung bestehender Normen in diesem Fachbereich.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-04-01 - 2021-03-31

Das Projekt EvEmBi zielt darauf ab, unterschiedliche Biogasanlagenkonzepte (landwirtschaftliche Biogas-, Bioabfall- und Abwasserbehandlungsanlagen) in der EU in Bezug auf ihre Methanemissionsfaktoren (EF) zu bewerten. Das Projektkonsortium wird mithilfe einer zuvor entwickelten Leitlinie zur Durchführung von Emissionsmessungen (aus dem Forschungsprojekt MetHarmo) vergleichbare EF der vorrangig praktizierten Anlagenkonzepte in den jeweiligen Partnerländern ermitteln und damit erstmals repräsentative EFs für das europäische THG-Inventar liefern. Nach der Ermittlung der EFs werden Emissionsminderungsstrategien für die jeweiligen Biogasanlagen erarbeitet, umgesetzt und überprüft. Dies führt zur Ausarbeitung eines allgemeinen europäischen bzw. nationaler (länderspezifischen) Positionspapieren betreffend THG-Emissionen und deren Reduktionsstrategien. Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit mit den beteiligten Biogasverbänden ein "Europäisches Freiwilliges System" sowie spezifische nationale Systeme zur freiwilligen Emissionskontrolle des Biogassektors in Europa entwickelt und umgesetzt. Das gewonnene Wissen wird in internationalen und nationalen Trainings-Workshops an die europäische Biogas-Gemeinschaft weitergegeben.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-03-01 - 2018-08-31

Die Anwendung einer einheitlichen und vergleichbaren Methodik für Restmüll-Sortieranalysen ist von zentraler Bedeutung für die Beurteilung von Erfassungs- und Recyclingquoten. Im Rahmen des Kreislaufwirtschaftspakets der Europäischen Union wird die Weiterentwicklung von Monitoringinstrumenten als wichtiges Ziel hervorgehoben. Bestrebungen zur Vereinheitlichung bestehen auf Bundes- und europäischer Ebene seit mehr als 15 Jahren. Die Erstellung von Probenahmeplänen für die Durchführung von Restmüll-Sortieranalysen stellt eine komplexe Verschneidung zwischen statistischen, abfalllogistischen sowie abfalltechnischen Themenbereichen dar und hat großen Einfluss auf das Verhältnis von Informationsgewinn und Aufwand. Die Erstellung eines ausgewogenen Stichprobenplans erfordert somit fachlich fundierte Planung, was vor allem Einfluss auf die zu erwartende Genauigkeit der Hochrechnung der Ergebnisse und die Kosten der Durchführung von Probenahme und Sortierung hat. Ziel des Vorhabens ist zunächst die Gewährleistung der bundesweiten Vergleichbarkeit der Ergebnisse zukünftiger Restmüll-Sortieranalysen. Zu diesem Zweck wurde von den einzelnen Bundesländern die Einhaltung der Vorgaben und Empfehlungen der Ergebnisse des Vorprojekts “Erstellung eines Leitfadens für die Durchführung von Restmüll-Sortieranalysen” vereinbart. Die wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens gewährleistet ein Vorgehen gemäß dem genannten Leitfaden und ermöglicht eine länderübergreifend konsistente Vorgehensweise der Probenahmeplanung. Weiteres Ziel des Vorhabens ist eine hohe Ausgewogenheit des Probenahmeplans, um die Ergebnisse der Analysen auf möglichst viele Einflussfaktoren hin prüfen zu können, was den Informationsgewinn bezüglich der Effizienz existierender und der Wahl zukünftig geplanter abfallwirtschaftlicher Maßnahmen erhöht. Die Erstellung von Probenahmeplänen entsprechend des 2017 abgeschlossenen Forschungsprojekts „Erstellung eines Leitfadens für die Durchführung von Restmüll – Sortieranalysen“ hat somit Pilotcharakter und ermöglicht eine Evaluierung und ggf. Adjustierung der wissenschaftlichen Methodik. Die Erfahrungswerte bilden die Grundlage für weitere Forschungsprojekte, Publikationen, Lehrveranstaltungen und die Weiterentwicklung bestehender Normen in diesem Fachbereich.

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