Partnerschaften und Zusammenarbeit
Das Institut arbeitet mit einer Reihe von nationalen und internationalen Partnern zusammen. (Die Liste ist zur Zeit nicht vollständig.)
Member of "wetHYDRO - Center of Excellence in Wetland Hydrology": externe Website
Curricula Development for Integrated Water Resources Management
DNEPR - Developing Network of Educators for Professionals Retraining on Tranboundary Water Resources Management
EWASIA - Development of International MSc Program on Environment and Water Resources Management in Central Asia
ICWRER - International Conference on Water Resources and Environment Research
SINTEF Energy Research, Norway: externe Website
University of Idaho, Center for Ecohydraulics Research: externe Website
Project ISI Danube - SEDIBAL
Diskussionsforum und Arbeitsbereich zum Projekt
"Schwebstoffe in der Donau".
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Waterpool - Kompetenznetzwerk Wasserressourcen
Die „Waterpool – Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH" wurde im Dezember 2003 als Tochter der Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH eingerichtet und ist innerhalb kürzester Zeit zum größten Kompetenzzentrum Mitteleuropas angewachsen. Mittlerweile sind über 75 Wirtschafts- und Forschungspartner miteinander vernetzt.
Das IWHW ist derzeit im Workpackage 1.1.1 "Prognosemodell Murtal-Aquifere" beteiligt, das im Netzknoten 1 - Wassermanagement in Tal- und Beckenlagen durchgeführt wird.
Leitfaden Freibord
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ÖWAV - Arbeitsausschuß Hochwasser
"Der ÖWAV-Arbeitskreis "Hochwasser", bestehend aus Experten von Ländern, Bund, Gemeinden, Raumplanung, Wasserwirtschaft, Katastrophenschutz, Juristen, Ökologen, Biologen, etc., führte im Rahmen der letzten Sitzungen eine Bestandsaufnahme aller bereits vorhandenen Aktivitäten und Projekte in Österreich in diesem Bereich durch. Dazu wurden alle diesbezüglichen "Hauptakteure" zu einer Kurzdarstellung eingeladen, um den aktuellen Stand bzw. die Ergebnisse der jeweiligen Projekte darzustellen und zu Es soll auf Basis dieser bereits vorhandenen Ergebnisse anderer Plattformen und präsentieren. Arbeitsgruppen (z.B. Raumpalnungskonferenz, Flood Risk Projekt, Interpraevent, etc.) gearbeitet werden und Doppelgleisigkeiten vermieden werden. Ziel ist es, ein gemeinsames, bundesweites, einheitlich abgestimmtes Strategie-Papier für ein integriertes Hochwasser Management in Österreich zu entwerfen. Die Stärke des ÖWAV als neutrale Plattform, soll genützt werden, um eine offene Diskussion aller Beteiligter gewähren zu können. Die technisch, fachlichen Ergebnisse sollen u.a. auch der Politik zur Verfügung gestellt werden."
- DI Georg Grüner
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OEWAV - Arbeitsausschuß Klimawandel und Wasserwirtschaft
Ziel des Arbeitsausschusses ist es im Rahmen des ÖWAV auf fachlicher Ebene die wesentlichen und absehbaren Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserwirtschaft in Österreich aufzuzeigen. Es sollen dabei die daraus resultierenden Folgen auf die Wasserwirtschaft und nötigen Maßnahmen skizziert werden, um letztlich Planern, Behörden, Kommunen und der Politik einen Überblick über Auswirkungen und nötige Handlungsvorgaben geben zu können. Insbesondere sollen die Auswirkungen auf folgende wasserwirtschaftlichen Bereiche behandelt werden: Hochwasser Grundwasser Wasserkraftnutzung Wasserver- und Entsorgung Badegewässer Auswirkungen auf die Umsetzung der WRRL Gletscher.
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Ninth International Symposium on Water Management and Hydraulic Engineering 2005
Dieses Symposium fand vom 4. bis 7. September 2005 in Ottenstein statt und wurde vom Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau organisiert.


